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LEA Leseklub in Mainz eröffnet:
ZsL ist Kooperationspartner

logo lea leseklub

Lebenshilfe Rheinland-Pfalz eröffnet LEA Leseklub im Landesmuseum Mainz

Die Lebenshilfe Rheinland-Pfalz hat im April den ersten LEA Leseklub in Rheinland-Pfalz gegründet. LEA steht für „Lesen einmal anders“ und ist ein einfaches, aber geniales Leseklub-Konzept des Kubus e.V. aus Köln. Mit Hilfe des durch die Aktion Mensch geförderten Sozialraumprojektes „Lese-Spaß für alle“ soll nun in Mainz die Lust am Lesen gefördert werden. Ganz unterschiedliche Erwachsene, egal, ob mit oder ohne Behinderung, können so zusammentreffen und im öffentlichen Raum den Spaß am Lesen teilen. Getroffen wird sich vierzehntägig dienstags um 17:00 Uhr im Café des Landesmuseums Mainz beim „Stullen-Andi“.
Menschen, die nicht lesen können, sind ebenso herzlich eingeladen wie andere Leser. Wichtig ist nur, dass man Bücher mag. Es sind noch wenige Plätze frei. Die Teilnahme ist kostenlos. Auch ehrenamtliche MitleserInnen können sich gerne noch anmelden. Inklusive Leseveranstaltungen oder Leseklubs sind derzeit noch rar gesät in Rheinland-Pfalz. Dies soll sich jedoch bald ändern. Die Weiterführung des Projektes geschieht in Kooperation mit dem ZsL Mainz.

LEA Leseklub im Landesmuseum Mainz

Der LEA Leseklub trifft sich alle 2 Wochen. Die nächsten Termine sind am:

  • lea leseklub 01Dienstag, den 03. September 2019,
  • Dienstag, den 17. September 2019,
  • Dienstag, den 01. Oktober 2019,
  • Dienstag, den 15. Oktober 2019,
  • Dienstag, den 29. Oktober 2019.

    Treffpunkt:
    Im Landesmuseum Mainz um 17:00 Uhr.

    Haben Sie Spaß am Lesen?
    Dann melden Sie sich bei uns an.
    Sie können auch ohne Anmeldung
    einfach zu den Terminen kommen.
    Der Leseklub ist kostenlos.

 

Unter dem folgenden Link finden Sie einen Film, den die Aktion Mensch mit uns hierzu gedreht hat:

https://www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderprojekte/lesespass-fuer-alle.html

Und dieser Link führt zu unserem Film, wie er bei der Gewinner-Auslosung präsentiert wurde:

https://www.zdf.de/gesellschaft/menschen-das-magazin/aktion-mensch-gewinner-vom-26-august-2018-100.html

 

LEA Leseklub Mainz

Veranstalter: Lebenshilfe Rheinland-Pfalz in Kooperation mit dem ZsL Mainz
Ansprechpartnerin: Monika Simone:

Telefon: 0 61 31 / 93 66 013,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Leseort: Café des Landesmuseums Mainz beim Stullen-Andi
Termin: vierzehntägig dienstags, 17:00 Uhr

 

Für das ZsL Mainz wird Lothar Schwalm einmal pro Monat teilnehmen.

Telefon: 0 61 31 / 146 74 - 570,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Am 17. Juli 2018 war Lothar Schwalm bei dem Treffen dabei. Da hat Herr Schwalm folgende eigene Texte vorgelesen:

 

lea leseklub 02Kein Wunder

Schnecken schleimen sich bei Bienen ein,
Hummeln himmeln Wespen an.
Alle Welt hat sich lieb.

Da ist es kein Wunder,
dass ich Dich mag!

 

Augenblicke

Lichter fluten mein Herz.
Ich gehe auf wie eine Sonne.
verliere mich in ungeahnten Tiefen
deiner Augen
und deiner Blicke
- Augenblicke -
die ich nie vergessen werde.

 

Sound der Serengeti

Elefanten trompeten Trötenbässe durch die Steppe.
Sanft wiegen sie ihre Leiber hin und her.
Krähen sitzen gelangweilt auf Joshua-Bäumen
und spielen kratzend mit ihren Krallen.
Löwenmäuler lechzen nach dem letzten Wasser des Tages.
Die Sonne versinkt mit einem stillen Dröhnen am Horizont –
das ist der Sound der Serengeti.

Unter dieser Seite finden Sie Informationen zu unseren bereits abgeschlossenen Projekten. Klicken Sie dazu auf die Unter-Menüpunkte des Hauptmenüs in der linken Spalte. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Nachlesen der Inhalte unserer vergangenen Projekte!

 

2017 logo kommune nieder olmKINO: Kommune Inklusiv
in der Verbandsgemeinde
Nieder-Olm

Die Verbandsgemeinde Nieder-Olm ist Modell-Kommune für die neue Initiative der Aktion Mensch: Kommune Inklusiv. Mit diesem auf fünf Jahre angelegten Projekt soll der Sozialraum der Verbandsgemeinde zunehmend inklusiv ausgerichtet werden. Ziel ist, dass alle Menschen mit und ohne Behinderung an den gesellschaftlichen Prozessen ihrer Gemeinde teilhaben können – gemeinsam wohnen, arbeiten, die Schule besuchen oder ganz selbstverständlich die Freizeit gestalten.

Flyer als PDF in Einfacher Sprache über das Modellprojekt "Kommune Inklusiv"

Flyer als PDF in Leichter Sprache über das Modellprojekt "Kommune Inklusiv"

Flyer als PDF der Aktion Mensch über das Modellprojekt "Kommune Inklusiv"

 

Inklusion

2017 textmarke alle sind wichtigWir verstehen Inklusion gesamtgesellschaftlich. Das heißt: Jedes Mitglied der Gesellschaft ist gleichberechtigt und soll die gleichen Möglichkeiten haben, am Leben in der Gemeinschaft teilzunehmen.

Benachteiligungen aus Gründen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität müssen abgebaut werden.

Dieser ganzheitliche Blick auf den Sozialraum fördert die Entwicklung einer inklusiven Gesellschaft und deren Vielfalt.

 

Wer macht mit?

  • die Verbandsgemeinde Nieder-Olm,
  • das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen, Mainz e.V.,
  • die Gesellschaft für ambulante und stationäre Altenhilfe mbH (GfA),
  • die Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie (NRD),
  • die Landesantidiskriminierungsstelle Rheinland-Pfalz (angesiedelt beim Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz RLP),
  • die Gesellschaft für psychosoziale Einrichtungen (gpe),
  • die Lebenshilfe Mainz-Bingen,
  • die Lebenshilfe Rheinland-Pfalz und
  • die LAG Selbsthilfe Behinderter und chronisch Kranker.

2017 zsl netz

Kontakt:

ZsL Mainz e.V.
Gracia Schade
Kreuzstraße 3
55268 Nieder-Olm
Tel.: 06 136 / 76 93 9 99
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Web: www.vg-kino.de

Facebok: www.facebook.com/VG.KINO/

 

Was machen wir?

Bildung

In Nieder-Olm wird ein Bildungstreff eingerichtet, in dem Rechnen, Schreiben und Lesen mittels Lernsoftware, Gesellschaftsspielen oder Übungsaufgaben trainiert werden können. Zudem erhält man dort Unterstützung bei schwer verständlichen Schreiben von Behörden und Beipackzetteln von Medikamenten.

Der Bildungstreff richtet sich erst mal an Menschen mit einer kognitiven Einschränkung, später werden hier auch Angebote für Senior*innen und geflüchtete Menschen stattfinden.

Arbeit

Arbeitgeber*innen werden umfassend über die Bedarfe und mögliche Förderungen von Menschen mit Behinderung und geflüchteten Menschen informiert, beraten und geschult. Zudem erhalten sie Checklisten über Beschäftigungsmöglichkeiten.

Die Zielgruppen erhalten mittels sogenannter „Peers“ Unterstützung im gesamten Bewerbungsverfahren und auch in der ersten Phase der Arbeitsaufnahme.

Gesundheit

Schriftliche Informationsmaterialien über präventive Gesundheitsangebote, beispielsweise über Volkskrankheiten, Impfungen und Rehasport, werden in Einfache und Leichte Sprache übersetzt. Diese Materialien sollen besonders auch von Ärzt*innen befürwortet und verbreitet werden. Ärzt*innen erhalten Schulungen zum personenorientierten adäquaten Umgang und Beratung zur Verbesserung der Barrierefreiheit.

Weiterhin werden präventive Sportangebote zugänglich gemacht, indem Anbieter*innen beraten und geschult werden.

Freizeit

Menschen mit einer sog. geistigen Behinderung, die in einer Wohnstätte leben, erhalten Assistenz zur Nutzung von Freizeitangeboten. Dafür werden Assistent*innen bereitgestellt. Diese befragen die Bewohner*innen nach ihren Interessen, recherchieren passende Angebote und begleiten sie bei den ersten Besuchen.

Senior*innen, die zugleich immobil sind erhalten aufsuchende Freizeitangebote. Die Betroffenen werden nach ihren Interessen befragt, um neue Angebote entwickeln zu können, dies erfolgt z.B. in Zusammenarbeit mit dem Malteser Besuchsdienst.

Anbieter*innen von Sport- und Freizeitangebote, zum Beispiel Vereine, werden für die Belange von Menschen mit Behinderung und Senior*innen sensibilisiert. Zudem erhalten sie Checklisten und Anregungen zur Entwicklung weiterer passender Angebote und Verbesserung der Barrierefreiheit. Ebenso erhalten sie Schulungen zum personenorientierten adäquaten Umgang und Selbsterfahrungskurse.

Ehrenamt

Zur Realisierung der genannten Lösungsansätze wird eine Vielzahl an ehrenamtlichen Kräften benötigt. Ein weiteres Ziel ist daher der Aufbau und die Etablierung einer Ehrenamtsbörse innerhalb der VG, in der die Ehrenamtler*innen qualifiziert und begleitet werden.

Was gibt es Neues?

 

zsl logo kleinNeu im ZsL:

Freizeit-Gruppe für

Menschen mit Behinderung

 

essen fruehstueck

 

Einladung

Einladung zum späten Frühstück

In schwerer Sprache heißt das:

kaffee kuchenBrunch.

Das ist Englisch.

Das spricht man so aus:

Bransch.

 

Im ZsL gibt es eine neue Freizeit-Gruppe.

datum 2016 06 25

 

 

Wir treffen uns.

Wann:

Samstag, 25. Juni 2016

  uhr 11 00 bis 13 00

von 11:00 bis 13:00 Uhr 

 

Wo:

frageIm ZsL

Rheinallee 79 - 81

55118 Mainz

 

Wir überlegen zusammen:

  • Was wollen wir machen?
  • Wer möchte in die Freizeit-Gruppe kommen?
  • selbstbestimmung freizeit Wann treffen wir uns?

 

Haben Sie Lust?

Dann melden Sie sich bei uns!

 

Sie können
uns anrufen:

Viola:      06131 - 146 74 545
Joachim: 06131 - 146 74 405

telefon 

Sie können uns

eine E-Mail schreiben:

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email

Sie können
zu uns kommen:

Rheinallee 79 - 81
55118 Mainz

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Grafiken:

  • © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.,
    Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013
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