Inklusion heißt für mich ...

Irene Alt

Gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen – egal welcher Nationalität, welcher Religionsangehörigkeit, mit oder ohne Beeinträchtigung – am gesellschaftlichen Leben.
Das fängt in der Kita an – in der Regelkita – geht über gemeinsame Schule bis zu Arbeit in Unternehmen oder Integrationsbetrieben und umfasst auch Wohnen, Freizeit und Kultur.

Dorothea Schäfer

Rahmenbedingungen zu schaffen, die Kindern und Jugendlichen wie Erwachsenen mit Beeinträchtigungen gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. Das bedeutet nicht eine Lösung für alle, sondern individuelle Angebote: für jeden das Richtige. 

Salvatore Barbaro

Dass alle Menschen gleich und frei sind. 

Moritz Mergen

Niemals aufzugeben.
Sie ist ein dauerhafter Prozess, der nie ins Stocken geraten darf.

Wo haben Sie zur Inklusion bereits beigetragen?

Irene Alt

  • Der Aktionsplan zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention für den Landkreis Mainz-Bingen stammt von mir – auf meinem PC geschrieben.
  • Gründung von Integrationsbetrieben im Landkreis Mainz-Bingen – cbs, CAP-Markt Jugenheim, Rheinterrassen „Lernen Fördern e.V.“ Oppenheim.
  • Vermittlung von behinderten jungen Menschen in Kitas als Hauswirtschaftskräfte nach dem Budget für Arbeit.

Dorothea Schäfer

Als ehemalige Kreisbeigeordnete für Jugend und Soziales habe ich mich dafür in verschiedenen Bereichen eingesetzt: angefangen beim Kindergarten bis hin zur Integration von Älteren. 

Salvatore Barbaro

In der LBauO-Novelle (Anmerkung von Gracia Schade, gemeint ist die Novellierung der Landesbauordnung von Rheinland-Pfalz)
und in 6 Jahren im Bauministerium

Moritz Mergen

Als 2. Vorsitzender der Lebenshilfe Mainz-Bingen setze ich mich seit über 5 Jahren für die Inklusion ehrenamtlich ein.

Nennen Sie ein wichtiges „Projekt“, dass Sie als Landrätin / als Landrat umsetzen wollen. 

Irene Alt

  • Schaffung weiterer, neuer Integrationsbetriebe
  • Schaffung weiterer Plätze in Kitas für behinderte Menschen in den Bereichen Hauswirtschaft und Hausmeister 

Dorothea Schäfer

Barrierefreier Tourismus. Auch Menschen mit Beeinträchtigungen sollen ungehindert reisen können. 

Salvatore Barbaro

Ausbau barrierefreier Wohnungen durch eine Kreiswohnungsbaugesellschaft. 

Moritz Mergen

Ich möchte als Landrat die Inklusion im Sport fördern. Hier muss auch im Landkreis noch viel getan werden. 

 

Anmerkung von Gracia Schade:
Die oben genannten Antworten wurden von den Kandidatinnen und Kandidaten vorab schriftlich beantwortet!